Ironie des Schicksals: Apples Erfolgsgeschichte frisst ihre Kinder

Während Apple einst nur als Spartenprodukt für Medienprofis überleben konnte, ist der Hardware- und Software-Konzern heute längst im Mainstream angekommen. Der Preis dafür ist der (Vertrauens-)Verlust einer treuen Käufergruppe, die Apples Erfolgsgeschichte einst begründete. Das zeigt das Beispiel Mac Pro.

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Das Ende „der“ Apps: Weniger ist m.ehr

Mit den Smartphones haben auch die Apps ins mobile Internet Einzug gehalten. Die kleinen Programme sind allerdings datenschutzrechtlich nicht ungefährlich und nützen nicht zuletzt vor allem Apple und seinem AppStore. Mobile Subdomains könnten dagegen eine neuen kundenfreundlichen Standard etablieren, der in Zeiten von EDGE oder HSDPA längst kein Speicherplatzproblem mehr darstellt.

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Browser Wars: Google strikes back

Wettstreit der Big Three: Microsofts Internet Explorer, Googles Chrome und Mozillas Firefox kämpfen im Browsermarkt um die Vorherrschaft. Das Dreier-Duell erinnert ein wenig an den ewigen Kampf Gut gegen Böse. Und je nachdem welcher Statistik man glaubt, gewinnen David, Datenkrake oder doch ein Anderer?

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Chancen, Risiken und Nebenwirkungen von E-Books

Thierry Chervel, Gründer, Geschäftsführer und Redakteur vom Perlentaucher, erläutert in seinem Blogbeitrag “Die schöne Seite der Kostenlosmentalität” sehr treffend, was bei der aktuellen Debatte um das Urheberrecht alles schief läuft. Statt die Chancen des Web 2.0 zu erkennen und zu nutzen, drückt der Aufruf “Wir sind die Autoren” die Angst der Autoren vor den unvermeidbaren Veränderungen aus.

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re:publica 2012 revisited

re:publica 2012 Twitterwall

Digital wird analog: alle Twitter-Meldungen mit dem Hashtag #rp12 auf der analogen Twitterwall

4000 Besucher und 270 Redner aus 30 Länder trafen sich auch dieses Jahr wieder auf der Bloggerkonferenz re:publica, um über die digitale Gesellschaft  zu diskutieren. Drei Tage lange drehte sich alles um das Netz und Themen von ACTA über Occupy bis Interporn. Dabei ist festzustellen: Das Web ist erwachsen geworden und der Rest der Welt merkt das so langsam. In Sachen Netz vor Ort bleibt es wie immer, re:publica mit W-LAN gibt es auch 2012 nicht.

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